
APAS e.V. — Unterstützung von Hunden in Not
APAS e.V. hilft Hunden in Not — mit Notfall-Tierarztkosten, Unterstützung für Tierheime und der Vermittlung von Hunden, für die sonst niemand da ist.
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APAS – Patron von APAS e.V.
Pitbull-Bullterrier-Mix. Geboren um den
Jahreswechsel 96/97. Vier Jahre im Tierheim
Frankfurt. Ab März 2007 bei uns.
Im biblischen Alter von 17 Jahren
Ende März 2014 gestorben.
APAS der Einzigartige
Ein paar Worte aus Deinem „Rudel"…
Apas wurde gut 17 Jahre alt. Ein wirklich stolzes Alter für seine Rasse.
Wir haben uns natürlich sehr gefreut, dass Apas so alt geworden ist. Aus unserer Sicht (Achtung, Überraschung!) war er ein tolles Wauzi. Für die Damen ein Bad Boy mit Charme, kuschelte gerne und hat beschützt. Für die Herren ein guter Kumpel, furchtlos, völlig unverdrossen und gesegnet mit dem unerschütterlichen Glauben, Gottes Geschenk an die Menschheit zu sein.
Diese grossartigen Wesenszüge führten zu gewissen Eigenarten. Gottes Geschenk an die Menschheit wußte auch ohne unseren Input immer, was richtig und falsch ist. Befehle – außer „Stop" und „pass auf" – wurden folgerichtig als unverbindliche Empfehlungen interpretiert. Warum sollte ein ordentlicher Terrier auch den Ruf seiner ganzen Rasse gefährden?
Genau 7 Jahre lang war er bei uns. Beidseitig eine echte „love affair". Ein glücklicher Zufall, dass wir uns überhaupt trafen…
2007 war Apas einer der langjährigsten Insassen im Frankfurter Tierheim. Und er hat es gehasst – ein Hund, der nur Menschen mag, findet es im Tierheim natürlich nicht gerade prickelnd. Über vier Jahre dort, 10 Jahre alt, Allergiker, Kampfhund. So gut wie keine Vermittlungschance; krank, alt, behördliche Auflagen, in Frankfurt EUR 900 Hundesteuer im Jahr (weil Kampfhund = zehnfacher Satz). Auch Uwe war damals nicht auf der Suche nach Apas, seine Favoritin war Aika. Wie sich später heraus stellte, leider nicht für ein Leben im Büro mitten in Frankfurt geeignet. Apas saß zwei Käfige weiter und hat wochenlang völlig unverdrossen um seine eigentlich nicht vorhandene Chance gekämpft. Irgendwann hat er uns dann zu sich in den Auslauf gelockt…
7 Jahre lang war er wieder ein glücklicher Hund, freute sich über 24 Stunden täglichen Umgang mit bekannten und unbekannten Menschen, die Hektik im Büro, liebte die Grillfeste im Sommer, seine Sammlung an Spielzeugen und Schlafplätzen.
Mit seiner Geschichte – „gib niemals auf" – eignet er sich hervorragend als Patron und Namensgeber des Vereins, APAS e.V.
Le Buell, wir vermissen Dich!

APAS e.V. ist gegründet!
Der Verein zur Unterstützung von Hunden in Not, APAS e.V., wurde am 2. Mai 2013 in Frankfurt gegründet! Zum Vorstand wurde Uwe Kannemacher bestellt.
Der Verein übernimmt Patenschaften für Hunde in Not, trägt die Tierarztkosten für Notfälle, unterstützt Tierheime und hilft im Vermittlungsprozess, insbesondere bei Listenhunden.
Wir freuen uns, wenn auch Sie uns in unserer Arbeit unterstützen – als Mitglied, Spender und auch gerne als Pate – und sagen „DANKE" im Namen der Hunde!
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